Bio AlpenRind
Die Tiere werden überwiegend mit Frischgras und Heu gefüttert und verbringen viel Zeit auf den Weiden und Almen Tirols. Daher wachsen sie langsamer und das wiederum wirkt sich positiv auf die Fleischqualität aus. Gerade beim Rindfleisch ist der Reifegrad besonders ausschlaggebend. Rindfleisch ist grundsätzlich nach dem Schlachten zäh und hat wenig Geschmack. Erst durch eine fachgerechte Lagerung und Reifung wird es zart und aromatisch. Es muss in einem Kühlhaus abhängen und reifen. Durch diesen Reifeschritt, er heißt auch Dry Aged-Verfahren, verändert sich im Rindfleisch die Eiweißstruktur. Das Rindfleisch wird mürber und erhält sein typisches Aroma.
Biokälber dürfen nicht gemästet werden, sondern bekommen für die Entwicklung des jungen Wiederkäuermagens
kleine Mengen Rauhfutter wie Heu und Stroh.
Die Tiere sind gesünder und wachsen ebenfalls langsamer. Wächst das Kalb zusätzlich im Rahmen der Mutterkuhhaltung auf, ist es die ganze Zeit bei der Mutter, kann jederzeit Milch trinken und lebt im Sommer in Herden auf der Weide.
BIO AlpenSchwein
Schweine sind sensible und intelligente Tiere. Sie benötigen ausreichend Platz, um sich gesund, kräftig und stressfrei zu entwickeln In der biologischen Landwirtschaft werden Schweine auf Stroh-Einstreu gehalten und können sich in der frischen Luft bewegen. Sie fressen ausschließlich heimisches, gentechnikfreies Futter und wachsen langsamer als ihre konventionellen Artgenossen. Biologisches Schweinefleisch zeichnet sich durch einen vollen Geschmack, eine feine Marmorierung, geringe Koch- und Bratverluste und eine zarte Faserung aus.

